Lagerkostenrechner

Mit unserem Rechner bekommen Sie eine erste Idee, in welchem Rahmen sich Ihre Lagerkosten bewegen könnten - ganz ohne komplizierte Formel. Es werden sowohl der Umschlag und die damit verbundenen Handlingskosten, als auch die monatlichen Lagerkosten mit einbezogen. Lediglich möglicherweise anfallende Materialkosten sowie Kosten für Zusatzleistungen werden nicht berücksichtigt. Um mehr über Fulfillmentkosten zu lernen, können Sie sich hier Informationen einholen.

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Kosten mit Warehousing1

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Kosten bei konventioneller Lageranmietung

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Ersparnis mit Warehousing1*

*durch flexible Lagerung ("pay per use") im Vergleich zu einer festen Anmietung der benötigten Kapazitäten über den gesamten Zeitraum.

Sollten Sie noch keine Idee haben, mit welchem Lagerkostensatz Sie in Ihrer Region rechnen können, finden Sie unter dem Rechner eine Übersicht der durchschnittlichen Lagerkosten pro Palette in unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Diese Tabelle basiert auf unserer Partner-Datenbank.

Lagerkosten (pro Palette) in unterschiedlichen Regionen Deutschlands

StadtWareneingangLagerungWarenausgang
Berlin1,21 € - 4,50 €4,50 € - 17,50 €1,21 € - 4,50 €
Hamburg2,00 € - 5,69 €3,00 € - 14,00 €2,00 € - 6,99 €
München1,50 € - 7,00 €3,00 € - 12,50 €1,50 € - 7,00 €
Köln1,50 € - 4,00 €3,70 € - 11,70 €1,50 € - 4,00 €
Frankfurt am Main1,00 € - 5,00 €2,70 € - 10,50 €1,00 € - 5,00 €
Stuttgart1,20 € - 7,50 €2,88 € - 22,50 €1,20 € - 7,50 €
Düsseldorf1,80 € - 3,80 €4,00 € - 9,50 €1,80 € - 3,80 €
Leipzig1,00 € - 5,00 €2,00 € - 10,50 €1,00 € - 5,00 €
Dortmund2,25 € - 3,50 €5,70 € - 7,50 €2,25 € - 3,50 €
Essen1,80 € - 3,80 €4,75 € - 7,50 €1,80 € - 3,80 €

Sie möchten schon jetzt genau wissen, welche Lagerkosten Sie für Ihr Projekt erwarten können?

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Was kostet Lagerfläche?

Die genauen Kosten für die Logistik in einem externen Lager einzuschätzen fällt vielen Unternehmen nach wie vor schwer. Besonders dann, wenn es zu kurzfristigen Lagerungen oder Notfalllagerungen kommt. Aber auch bei langfristigen Beständen ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Dabei machen Kosten für Lager und Logistik nicht nur fast 9% des deutschen BIPs, sondern auch einen entscheidenden Teil der Gesamtkosten und somit der Liquidität eines Unternehmens aus.

Um Sie dabei zu unterstützen die Berechnung der Lagerkosten besser zu verstehen, haben wir im Folgenden ein paar Informationen zusammengetragen. Selbstverständlich unterstützt Warehousing1 Sie auch gerne dabei Ihre Kosten für Lager und Fulfillment zu senken. Senden Sie uns dafür einfach eine Anfrage und erhalten Sie das beste Angebot aus unserem Netzwerk von über 1000 Partnerstandorten.

Wie berechnet man die monatlichen Kosten pro Palette?

Um seine durchschnittlichen Lagerkosten senken zu können, muss man vorab begreifen, wie der Preis für einen Palettenstellplatz oder Quadratmeter berechnet wird. Grundsätzlich ergibt sich diese Formel aus zwei Bausteinen, die den unterschiedlichen Lagerhaltungskosten des Logistikers entsprechen:

Handling der Ware

Wie der Name bereits sagt, bestimmt der Handlingspreis die Kosten für das Handling im Lager. Darunter wird die Übergabe von Ladungsträgern, wie zum Beispiel Europaletten, Gitterboxen oder losen Gütern, zwischen Lagerhalle und Transportmittel verstanden. Diese Kosten fallen somit jeweils bei der Ein- und Auslagerung an. Die Höhe des Preises wird hauptsächlich von den lokalen Lohnpreisen beeinflusst. Die Gesamtkosten sind ebenfalls abhängig von der Bestellmenge und dem Warenumschlag.

Lagerung pro Palette/Lagerung pro Quadratmeter

Der Preis für die Lagerung pro Palette kann ganz simpel mit Mietkosten für einen Stellplatz für Ware verglichen werden. Abgerechnet wird dieser Kostenpunkt meist monatlich, wobei eine tages- oder wochengenaue Alternative teilweise möglich ist. Faktoren wie regionale Immobilienpreise sowie die individuell festgelegten Steuern der jeweiligen Gemeinde können hier einen Einfluss haben. Doch auch der Füllgrad des Warenlagers, die Dauer und das Volumen eines Auftrags beeinflussen diesen Wert stark.

Welche Faktoren beeinflussen den Preis für einen Stellplatz?

Genau wie bei Häusern oder Grundstücken werden die Lagerhaltungskosten des Logistikers, und somit auch der Preis eines Lagerplatzes, von den regionalen Immobilienpreisen beeinflusst. In Städten wie Berlin, Hamburg und München ist es dementsprechend schwer günstige Lagerfläche zu finden. In ländlichen Gegenden gibt es jedoch oft Anbieter mit großen Lagerhallen, die Ware zu sehr erschwinglichen Preisen einlagern können. Dieser Unterschied basiert zum einen auf erhöhten Kaufpreisen von Grundstücken und Gebäuden, zum anderen spielen auch die regionalen Arbeitskosten eine entscheidende Rolle und bestimmen die durchschnittlichen Kosten einer Logistikdienstleistung mit.

Neben den regionalen Preisschwankungen sind die saisonalen Preisunterschiede zu nennen, denn auch die unterschiedlichen Jahreszeiten haben einen Einfluss auf den Lagerkostensatz. So kann die Suche nach Lagerraum aufgrund eines ausgelasteten Lagerbestands, beispielsweise um die Weihnachtszeit herum, ein ziemlicher Kraftakt sein und die Kosten können sich teilweise verdoppeln. Um hier die monatlichen Lagerkosten senken zu können, sollten Sie sich schon frühzeitig um eine geeignete Fläche bemühen. Besonders dann, wenn man Ware unter besonderen Lagerbedingungen einlagern möchte, beispielsweise im Kühllager oder im Gefahrgutlager.

Die Beschaffenheit, der Warenwert, die Art der Güter und die damit einhergehenden Lageranforderungen beeinflussen die Preisbildung stark. Sehr deutlich wird dies bei kühlpflichtiger Ware: Eine gesamte Lagerhalle auf negative bzw. sehr niedrige Temperaturen herunterzukühlen ist aufwendig für den Dienstleister und mit vielen Fixkosten und Einschränkungen verbunden. So können die Preise für die Lagerung unter kontrollierter Temperatur das 2- bis 3-fache des Preises für eine Regallagerung bei Umgebungstemperatur betragen. Bei Gefahrgütern und Gefahrstoffen treiben benötigte Zertifizierungen und besondere Sicherheitsvorkehrungen die Kosten der Lagerhaltung.

Einfach, zweifach oder überhaupt nicht stapelbar? Euromaß oder doch Sperrgut und Überlänge? FiFo- oder LiFo-Prinzip? All diese Faktoren beeinflussen die Lagerkosten. So sind vier zweifach stapelbare Paletten, die man im Blocklager übereinander abstellen kann, nicht nur deutlich leichter zu handhaben, sondern auch platzsparender zu lagern als vier Industriepaletten, die sich durch ihren Überhang nicht für das Hochregallager eignen. Auch die Lagerung nach FiFo-Verfahren (First In First Out) ist durch das aufwendige, meist zweiseitige, Handling mit mehr Aufwand verbunden als beispielsweise die Palettenlagerung nach LiFo-Verfahren (Last In First Out).

Sie möchten nicht, dass Ihre Ware lediglich gelagert wird, sondern dass Ihre Produkte zudem auch noch in Seidenpapier gewickelt, in Versandkartonagen gesteckt, individuell mit Stickern beklebt und an den Endkunden gesendet werden? Fulfillment Services dieser Art beeinflussen die Gesamtkosten natürlich auch. Meist machen die Aufwendungen für die Kommissionierung der Artikel deutlich mehr aus, als die reine Lagerung und das Handling der Ware. Hinzu kommen Aufwendungen für die Bestandsführung, Materialkosten und die Anbindung an die Lagerverwaltungssoftware. Dies ist neben dem Fulfillment auch bei Value Added Services in der Kontraktlogistik zu beobachten.

Auch Sie möchten Paletten einlagern?

Warehousing1 unterstützt Sie dabei, Ihre Logistikkosten zu optimieren und so Fixkosten zu senken. Dank unseres Netzwerkes aus über 1.000 Partnerstandorten finden wir immer den besten Dienstleister mit ausreichend Lagerkapazität für Ihre Anforderungen.

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